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Montag, 25. November 2013

To run away with you through time, where would we go who might we find...

Huuuh.. das Wochenende ist um und passend zur stark vernachlässigten "Nicht-Tradition" des Movietastic Monday kann ich vom Tag des Doktors am Samstag berichten.

Nun, um die Spoiler so gering wie möglich zu halten für alle, die diese Jubiläumsfolge noch nicht sehen konnten:
Es war nicht die emotionalste Folge der Serie. Dramatische, tragische Elemente fehlten im Grunde komplett. (Das muss allerdings nicht schlecht sein - ich habe nicht zwingend den Drang, im Kino in Tränen auszubrechen ^^) Dagegen gab es herzerwärmende Momente, die einen hoffnungsvoll lächeln ließen und tief in die Kiste des "Mitfreuens" griffen.
Natürlich kann an der Praxis, die gesamte Ambition, das ganze Leiden des Doktors auf den Kopf zu stellen und quasi ad absurdum zu führen, auch Kritik geübt werden. Doch ich persönlich sehe lieber das erfreuliche Ende mit der Erleichterung und dem hoffnungsvollen Start in eine neue Grundhandlung.
Endlich mal nicht nur Tränen, Schmerz und Einsamkeit. Endlich mal ein Lichtblick für den armen Mann ^^
Im Grunde plätschert auch so die ganze Handlung der Folge dahin: kleine lustige Highlights und ein rundum wohliges Gefühl des Daheimseins. Der große Boom fehlte, aber meiner Meinung nach war der nicht wirklich nötig.
Die Atmosphäre mit all diesen Whovians war Boom genug für mich ;D
Bei anderen Filmen hat man ja oft noch eine gewisse Diskrepanz in den Interessen, da sich die meisten Genre ja mit unterschiedlichsten anderen Interessen kombinieren lassen. Aber bei diesem Kinobesuch kam mir die ganze Angelegenheit anders vor. Das gemeinsame Hinfiebern auf diese Jubiläumsfolge lag in der Luft. Es ist schwer zu beschreiben - auf jeden Fall war es schön ;)

Im Gegensatz zum restlichen Drumherum. Hiermit möchte ich das Cinestar in Mainz ein wenig an den Pranger stellen. Schön, dass sie nach dem Ansturm auf die Karten noch zwei weitere Säle organisieren konnten. Aber dann nicht auf die zusätzliche Besuchermenge zu reagieren und die Tickets, die nur online gekauft werden konnten, an einem einzigen Einlass zu kontrollieren zusätzlich zum üblichen samstäglichen Besucherverkehr (und der war echt arg oO), war meiner Meinung nach ziemlich schlecht organisiert. Das Arbeitsthempo am Knabberverkauf mal außen vorgelassen - ich habe selten höhere Preise für das leibliche Wohl in einem Kino gesehen. Nun, da die Schlangen lang und das Gedränge groß war, haben wir diesen Punkt auf der üblichen Kinogang-Liste gestrichen. Schön war aber auch, dass der Saal zum Zeitpunkt des eigentlichen Filmbeginns noch geschlossen war, dann noch die Besucher aus dem vorherigen Film aus dem Saal gelassen und dieser gereinigt werden musste. Endlich im Kinosaal angekommen fällt einem dann auf, dass man ja im Begriff ist einen 3D-Film zu sehen - und zwar ohne 3D-Brillen. Die mussten dann nämlich nach erneutem Anstehen an der Kasse zu jeweils einem Euro dazugekauft werden. Das hatten die am Einlass vergessen zu sagen.
Diese miserable Organisation hat den Kinogenuss dann doch ein ganzes Stück geschmälert.

Aber ich lasse mir von Cinestar Doktor Who nicht verderben *-*
Es war wirklich, wirklich eine richtig gute Entscheidung, den Samstagabend mit einer Menge Whovians in diesem Kino zu verbringen und den Anweisungen für sachgerechtes und regelkonformes Verhalten nach sontaraner Art zu lauschen. Hach, und die Idee mit dem Popcorn *mihihi* ^^

Schlussendlich: Es war echt toll.. alle möglichen Kritikpunkte hin oder her - ich bin ziemlich froh, dass die Möglichkeit bestand, die Jubiläumsfolge in Deutschland im Kino zu sehen. Das war wirklich ein Erlebnis.


Mittwoch, 5. Juni 2013

I'm writing the future..

Ich muss mich entschuldigen: Diese Woche fällt der Montagsmovie aus. Ich könnte zwar jetzt noch einen einstellen, immerhin ist heute auch ein Tag mit M, aber ich gönn den Kurzfilmen mal ne Pause ;)
Irgendwie fühle ich mich gerade wie eine 70-jährige Omi mit Jetlag. Gestern habe ich ca 13 Stunden in Zügen verbracht, da mich ein Bewerbungsgespräch nach Dresden geführt hat.


War ein seltsamer Ausflug. Nicht nur, weil man sich nach einer Weile in der Stadt wirklich wie in einem Krisengebiet fühlt (das es ja auch ist; auch auf dem Weg habe ich die Ausmaße dieses extremen Hochwassers gesehen - es ist wirklich dramatisch; ich wünsche den Betroffenen und Helfenden viel Kraft), sondern auch, weil die mich ausfragenden Menschen beim Gespräch die unfreundlichsten Personalzuständigen waren, mit denen ich je zu kommunizieren das Vergnügen hatte. Hochgezogene Augenbrauen, gerunzelte Stirn, extratiefes Nachbohren bei Fragen, auf die ich nicht 100% genau antworten konnte. In einer solchen Einrichtung möchte ich gar nicht anfangen oO
Ein Glück, dass ich darauf auch nicht angewiesen war ^^ Exakt, ich hab die Stelle, die ich wollte *-* Endlich, endlich, endlich. Danke an alle, die Daumen gedrückt haben. Das war sehr wirkungsvoll ;) Noch liegt mir der Ausbildungsvertrag nicht vor, aber das ist jetzt nurnoch eine Frage der Organisation vor Ort. Leute, endlich habe ich wirklich eine Perspektive. Das ist unbeschreiblich.


Diese gute Nachricht und die Strapazen von gestern - da sage mal einer, Zugfahren strengt nicht an - haben mich dazu verleitet, den heutigen Tag so entspannt wie möglich anzugehen. Ergo kein Moviemonday, viel Schlaf und ungesundes Essen. Überwiegend Milchreis mit Zimt und Mirabellenkonfitüre *-*
Hach ja.. Und Serien. Ini hat mich auf Pretty Little Liars aufmerksam gemacht. Eine Serie, die im Endeffekt wie der unfertige Krimi-Entwurf von Gossip Girl wirkt, allerdings in einer Vorstadt. Begeistert bin ich nicht, aber sie eignet sich sehr gut für nebenbei und ist zudem nicht zu kompliziert. Und natürlich möchte auch ich gerne wissen, wer denn nun A. am Ende ist ^^
Zur Erklärung: 5 Freundinnen verbringen eine Nacht in einer Scheune. Als sie aufwachen, fehlt eine von ihnen - Alison. Am Jahrestag ihres Verschwindens wird ihre Leiche gefunden und die Mädchen bekommen merkwürdige Nachrichten, die alle mit A. unterschrieben sind. Das ist deswegen so dramatisch, weil sie viele dunkle Geheimnisse haben, die nun aufzufliegen drohen.
So ungefähr ;) Die Charaktere sind leider etwas oberflächlich gezeichnet, die Problematiken sehr vorhersehbar. Aber wie gesagt: zur Entspannung nicht übel ^^

Im Endeffekt ist das ohnehin nur der Anlauf zur Bachelorarbeit, die ich demnächst hoffentlich endlich anfangen kann. Das Thema muss noch fertig formuliert werden und ich brauche noch Nachricht von meinen Hausarbeiten - die endlich alle fertig sind, yes! - dann kann ich starten. Gut ist dabei: Durch den Ausbildungsplatz habe ich keinen Druck mehr, damit 100% durch zu kommen. Natürlich will ich es und es wäre dumm, die vergangenen 4 Studienjahre in den Wind zu schießen, aber ohne ein "ohne den Abschluss findest du nie was"-Gefühl fällt das doch alles viel leichter.

Donnerstag, 14. März 2013

Yes, now the rains weep o'er his hall, and not a soul to hear.

Ja, es ist ein paar Tage her, aber besser spät als nie ;)
Vergangenes Wochenende veranstaltete RTL2 sein etwas spät, aber dafür umso größer angekündigtes Game of  Thrones-Wochenende. Soll heißen: Die 2. Staffel an 3 Tagen. Am Freitag liefen 4 und am Samstag wie auch Sonntag 3 Folgen hintereinander ab 20:15 Uhr.
Dass die Serie epochal ist, muss wohl nicht nochmal erwähnt werden. Ich bin ein wirklicher Fan der Inszenierung, möglicherweise auch, weil ich, Schande über mich ^^, die Bücher noch nicht gelesen habe.
Aber ich bin mir sicher: Auch mit der Kenntnis der genauen Geschichte der schriftlichen Werke, werde ich diese Serie weiterhin lieben. Gut, die überzogene Gewalt und häufige Darstellung von nackten Menschen und sexuellen Handlungen sind Geschmacksache. Ich bin mir sicher, dass wir noch nicht das ganze Ausmaß gesehen haben, da die Serie mit Sicherheit geschnitten war. Was aber definitiv nicht zu leugnen ist: Die Bösewichte sind wirklich, wirklich verachtenswert böse. Man möchte sie Bekanntschaft mit dem Ananasfisch machen lassen, und selbst das ist noch zu gnädig. (Zum besseren Verständnis: Der Ananasfisch ist ein Schwertfisch mit einer Ananas. Der rektal eingeführt wird.)
Worüber sich allerdings streiten lässt, ist die Umsetzung der Ausstrahlung durch RTL2.
Angeblich erfolgte die Komprimierung auf ein Wochenende aufgrund der Massenuntauglichkeit der Serie und dem geänderten Medienkonsumverhalten der Fans.

Doch wer bitte freut sich nicht gerne jede Woche auf eine neue Folge seiner Lieblingsserie? Hat man dann nicht mehr davon? Natürlich nur, wenn es nicht so erfolgt, wie es Pro7 praktiziert: Mal eine neue Folge, dann eine alte, dann mehrere alte die nicht zusammen passen, möglicherweise wieder eine neue aber dann evtl doch wieder eine uralte. Und am Besten gleich 4 Folgen hintereinander, die thematisch und vom Ablauf her nicht zusammen passen. Natürlich ist dann ein ganzes Wochenende sinnvoller. Aber wer hat wirklich 3 Tage am Stück die Zeit, sich 3-4 Stunden vor den Fernseher zu setzen? Vor allem, wenn der Sonntag noch dazu gehört? Da verpasst man lieber nur eine Folge, um sie vor der kommenden Woche noch "nachsehen" zu können, als ganze 3 am Stück.
Als Experiment hat das Wochenende meiner Meinung nach nur in einer Hinsicht Aussagekraft: Es gibt viele Menschen, die diese Serie mögen. Da ihnen kaum etwas anderes übrig bleibt, der derzeitigen Taktik von HBO und dem allegemeinen Serienzulauf nach Deutschland geschuldet, als dieses Wochenende GoT zu widmen, sagt es allerdings nicht das Geringste über das bevorzugte TV-Schau-Verhalten der Deutschen aus. Mal davon abgesehen finde ich es doof, meine Zeitplanung nach dem TV-Programm zu richten.

Fazit: Es war toll und grandios, eine so gute Serie auch mal im deutschen TV sehen zu können. Doch die Argumente für die Umsetzung sind nicht zu halten und für einen normalsterblichen, arbeitenden Menschen so auf Dauer nicht praktikabel. Erfreulich übrigens: es lief überraschend wenig Werbung.

Oder geht es euch da anders? Findet ihr es gut, wenn Serien so zusammengefasst gesendet werden?

Was sich allerdings bei einem Wochenende anbietet, ist ein bisschen ein Themenwochenende draus zu machen. Das hat bei mir eigtl nur bedeutet: Essen ^^
Also, thematisch passendes Essen. Nach ein bisschen Recherche fand ich ich den Blog "Inn at the Crossroads", deren Schreiberinnen sich der Nahrung der 7 Königreiche gewidmet haben. Von ihnen stammt auch das offizielle Kochbuch zur Reihe, welches vermutlich im April/Mai auch auf Deutsch erscheinen wird.
Der Erfolg der Rezepte war.. durchwachsen muss ich zugeben ;)

Samstag sollte es "Blandissory" geben, was ich als eine Art.. Nunja, ich weiß gar nicht, was ich erwartet habe ^^
Es sollte eine Mischung aus Brei, Suppe und Auflauf werden glaube ich. Aber da ich vergessen habe, die Kommentare zu lesen, die eindeutig auf eine Suppe hinauslaufen, habe ich das Rezept doch gekocht. Eine Suppe sollte nämlich eigentlich nicht auf dem Speiseplan stehen.
Schlussendlich ist es eine Art Hühnersuppe mit außergewöhnlichem Geschmack. Nicht schlecht. Unerwartet und gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. Allerdings habe ich mit die Dosierung der Zutaten etwas stark variiert, so dass ich nicht sagen kann, was genau herauskommt, wenn man sich konkret an die Vorgaben hält ;) Nun, vermutlich sieht es deswegen auch nicht ganz so hübsch aus, wie auf den Bildern der "Vorkocherinnen" ^^
Verzeiht die Qualität der Bilder übrigens, ich bin etwas leid, das zu sagen, aber auch hier wieder nur schlechte Handyqualität *seufz*


Sonntag standen "Cod Cakes" auf dem Speiseplan. Kabeljauküchlein. Im Endeffekt soetwas wie Fischfrikadellen. Statt des Lauchs habe ich Lauchzwiebeln genommen und auch hier gilt der Kommentar zur Abweichenden Dosierung. Aber: Unglaublich lecker. Mr. A war es zu viel Lauch, aber mich hat es begeistert.
Ich habe das altmodische Rezept gemacht und kann die Meinung zur Sauce nicht teilen: Sie hat super gepasst und war wirklich lecker. Mr. A meinte, sie schmeckt wie Stampfkartoffeln, aber dem kann ich eigtl nicht zustimmen. Möglicherweise aufgrund ähnlicher Gewürze. Wie auch immer: Superlecker. Werde ich definitiv wieder zubereiten.


Irgendein komischer Gedanke hat mich dazu gebracht, mich in der Nacht von Samstag auf Sonntag noch an Sansas Zitronenküchlein zu machen. Das Rezept stammt diesmal aber nicht vom Crossroad-Blog sondern von diesem hier. Es war etwas umständlicher, als erwartet. Ich sollte mir endlich angewöhnen, Rezepte nicht nur zu überfliegen und die Zutaten anzusehen, sondern auch wirklich den Ablauf zu lesen ;)
Nunja, nachdem die erste Ladung ein wenig.. sagen wir "wenig hübsch" war, sah die zweite Ladung umso besser aus. Ich habe den Eischnee mit der Hand geschlagen und etwas Zucker hinzugefügt, was meine Zutatenplanung ein wenig durcheinander geworfen hat und die Küchlein am Ende etwas süßer wurden, als beabsichtigt. Aber dennoch waren sie ausgesprochen schmackhaft. Eher wie etwas festerer Pudding. Sehr lecker ;)


Interessante Überlegungen zu Essen in GoT gibts übrigens noch hier.
Nun, es war auf jeden Fall ein schönes Wochenende. Tolle Serie, leckeres Essen und Mr. A. Was will ich mehr? ;)
Und ja, ich habe auch an meinen Hausarbeiten gearbeitet.
Das darf nicht fehlen. Leider ^^

Dienstag, 19. Februar 2013

Ei, Großmutter, was hast du für große Augen?

Ein gewisses Grundrepertoire an Märchen gehört zu einer kreativen und von Fantasie erfüllten Kindheit dazu, davon bin ich überzeugt. In die Welt von Schneewittchen, Allerleirau und den sieben Schwänen einzutauchen vermittelt Kindern eine Vorstellung von unterschiedlichst geprägten Charakteren. Von Gut und Böse im klassischen Sinne ebenso wie von Mitleid, Verrat und Liebe. Märchen sind geprägt von Idealen, aber auch vollgestopft mit Metaphern und Selbstironie. Der erste Schritt ist das Amüsement beim Lesen, der zweite das Nachdenken und Interpretieren, das oftmals weitaus später kommt. Ich möchte Märchen nicht missen und bin meinen Eltern sehr dankbar dafür, von ihnen von klein auf mit den unterschiedlichsten Geschichten in Berührung gebracht worden zu sein. Ich lese heute noch sehr gerne in unseren Märchenbüchern, ob es sich nun um die von den Grimms oder Andersen gesammelten Klassiker oder auch internationale Geschichten handelt. Es findet sich eigentlich für jede Stimmung das passende Märchen, das schön bleibt, gerade auch, wenn eine eher antiquierte Sprache verwendet wird, wenn man es nicht zum ersten Mal aufschlägt.
Die Leistung der Grimms, Märchen zu sammeln und einheitlich zusammen zu fassen, ist beachtlich. Gerade weil sie Kernaspekt der deutschen Märchenkultur sind, hab ich mich auf die neue Vox-Serie „Grimm“ gefreut und hohe Erwartungen in diese Verfilmung gesetzt.

Mittwoch, 21. November 2012

Die Katz im Sack..

Nachdem die große Diskussion um die Legalität und Illegalität von Streamingportalen auch weiterhin immer wieder ihren Weg in die Medien oder den Alltag findet, waren mein Herzblatt und ich auf der Suche nach legalen Möglichkeiten, Filme im Netz anzusehen.
Es sollte nicht zu teuer sein (Studenten eben) aber sowohl unserem Anspruch an Auswahl und Qualität genügen. Da wir begeistert Serien sehen (die leider im deutschen Mainstream-TV eher nicht anzutreffen sind) wäre etwas Orientierung in diese Richtung definitiv ein Pluspunkt.
Hängen geblieben sind wir bei dem aus Rundfunk und Fernsehen so bekannten Lovefilm, das ja bekanntermaßen zu Amazon gehört. Bei Bestellungen bei letzterem bekommt man ja immer mal wieder einen 30-Tage-Testen-Code mit (inzwischen ja auch in der Fernsehwerbung zu finden), der als die perfekte Gelegenheit erschien, das so gepriesene Filmverleihportal zu testen. Der DVD-Versand sagte uns im Allgemeinen nicht so zu, da wir eigentlich gerne spontan etwas auswählen, unsere Liste lang ist und längere Planungszeiten einfach wenig praktikabel.

Nun, daher fiel unsere Wahl auf den Video on Demand- Service.

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