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Montag, 25. November 2013

To run away with you through time, where would we go who might we find...

Huuuh.. das Wochenende ist um und passend zur stark vernachlässigten "Nicht-Tradition" des Movietastic Monday kann ich vom Tag des Doktors am Samstag berichten.

Nun, um die Spoiler so gering wie möglich zu halten für alle, die diese Jubiläumsfolge noch nicht sehen konnten:
Es war nicht die emotionalste Folge der Serie. Dramatische, tragische Elemente fehlten im Grunde komplett. (Das muss allerdings nicht schlecht sein - ich habe nicht zwingend den Drang, im Kino in Tränen auszubrechen ^^) Dagegen gab es herzerwärmende Momente, die einen hoffnungsvoll lächeln ließen und tief in die Kiste des "Mitfreuens" griffen.
Natürlich kann an der Praxis, die gesamte Ambition, das ganze Leiden des Doktors auf den Kopf zu stellen und quasi ad absurdum zu führen, auch Kritik geübt werden. Doch ich persönlich sehe lieber das erfreuliche Ende mit der Erleichterung und dem hoffnungsvollen Start in eine neue Grundhandlung.
Endlich mal nicht nur Tränen, Schmerz und Einsamkeit. Endlich mal ein Lichtblick für den armen Mann ^^
Im Grunde plätschert auch so die ganze Handlung der Folge dahin: kleine lustige Highlights und ein rundum wohliges Gefühl des Daheimseins. Der große Boom fehlte, aber meiner Meinung nach war der nicht wirklich nötig.
Die Atmosphäre mit all diesen Whovians war Boom genug für mich ;D
Bei anderen Filmen hat man ja oft noch eine gewisse Diskrepanz in den Interessen, da sich die meisten Genre ja mit unterschiedlichsten anderen Interessen kombinieren lassen. Aber bei diesem Kinobesuch kam mir die ganze Angelegenheit anders vor. Das gemeinsame Hinfiebern auf diese Jubiläumsfolge lag in der Luft. Es ist schwer zu beschreiben - auf jeden Fall war es schön ;)

Im Gegensatz zum restlichen Drumherum. Hiermit möchte ich das Cinestar in Mainz ein wenig an den Pranger stellen. Schön, dass sie nach dem Ansturm auf die Karten noch zwei weitere Säle organisieren konnten. Aber dann nicht auf die zusätzliche Besuchermenge zu reagieren und die Tickets, die nur online gekauft werden konnten, an einem einzigen Einlass zu kontrollieren zusätzlich zum üblichen samstäglichen Besucherverkehr (und der war echt arg oO), war meiner Meinung nach ziemlich schlecht organisiert. Das Arbeitsthempo am Knabberverkauf mal außen vorgelassen - ich habe selten höhere Preise für das leibliche Wohl in einem Kino gesehen. Nun, da die Schlangen lang und das Gedränge groß war, haben wir diesen Punkt auf der üblichen Kinogang-Liste gestrichen. Schön war aber auch, dass der Saal zum Zeitpunkt des eigentlichen Filmbeginns noch geschlossen war, dann noch die Besucher aus dem vorherigen Film aus dem Saal gelassen und dieser gereinigt werden musste. Endlich im Kinosaal angekommen fällt einem dann auf, dass man ja im Begriff ist einen 3D-Film zu sehen - und zwar ohne 3D-Brillen. Die mussten dann nämlich nach erneutem Anstehen an der Kasse zu jeweils einem Euro dazugekauft werden. Das hatten die am Einlass vergessen zu sagen.
Diese miserable Organisation hat den Kinogenuss dann doch ein ganzes Stück geschmälert.

Aber ich lasse mir von Cinestar Doktor Who nicht verderben *-*
Es war wirklich, wirklich eine richtig gute Entscheidung, den Samstagabend mit einer Menge Whovians in diesem Kino zu verbringen und den Anweisungen für sachgerechtes und regelkonformes Verhalten nach sontaraner Art zu lauschen. Hach, und die Idee mit dem Popcorn *mihihi* ^^

Schlussendlich: Es war echt toll.. alle möglichen Kritikpunkte hin oder her - ich bin ziemlich froh, dass die Möglichkeit bestand, die Jubiläumsfolge in Deutschland im Kino zu sehen. Das war wirklich ein Erlebnis.


Mittwoch, 13. November 2013

As you travel through the void your adventures will be great..

Oh, ihr habt keine Vorstellung, wie sehr ich diesen Blog vermisse -.-
Ständig fallen mir Dinge ein, die ich gerne schreiben würde, aber entweder es fehlt die Zeit oder aufgrund fehlender Zeit dann in Zeiten von Zeitüberschuss - seltener der Fall - der Elan.
Dabei würde ich dann doch eigtl wieder so gerne mehr hier präsentieren *seufz*

Meine Ausbildung ist in vollem Gange - supereffektiv.. nicht ;D
Lerne viele Sachen, die ich in meinem späteren Beruf mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie brauchen werde. Vermutlich müssen wir einfach nur 6 Monate beschäftigt werden, bis sie in unserer Behörde darüber einig sind, was wir an Aufgaben zugeteilt bekommen, wenn die Zeit an der Verwaltungshochschule vorbei ist. Bis dahin besteht sogar die theroetische Wahrscheinlichkeit, dass ich meine Ausbildung abbrechen muss weil ich in BWL oder Privatrecht die Klausur nicht bestehe. Wie gesagt: theoretisch.
1. habe ich es nicht vor und 2. ist es keine Hexerei ;)
Dennoch fühle ich mich eher selten ambitioniert genug, interessiert Vorträgen zu lauschen, die entweder Dinge präsentieren die ich während meines Studiums gefühlte 3643186 Mal gehört habe (wie zitiere ich richtig, wie sieht eine Hausarbeit aus, was muss ich bei einer Rezension beachten, etc.) oder aber eben die Inhalte .. nun.. beinhalten, die für meinen weiteren beruflichen Weg mehr als irrelevant sind.Vor allem, da ich später noch einmal in einer weiteren Theoriephase der Ausbildung einen Überblick zB über die juristischen Themen erhalte, die mich wirklich betreffen werden - also Urheberrecht, Verschlusszeiten, etc. Hach ja, immer öfter ist es ein Ärgernis. Aber ändern kann ich ja sowieso nichts dran..

Einen kleinen Lichtblick kann ich hier allerdings auch noch präsentieren: spätestens am 1.12. muss ich mich definitiv wieder melden, da sich dann der über FB schon erwähnte Blogger-Adventskalender ankündigt, in welchem meine Wenigkeit am 13.12. vertreten ist. Ihr dürft also schonmal gespannt sein ;)

Nachdem jedoch in 10 Tagen der Tag des Doktor ansteht, dem ich wie blöde entgegenfiebere, wird möglicherweise bereits zuvor von mir Diverses hier zu hören sein ^^ Oh, wie ich mich drauf freue..
Hab schon die Karten besorgt (zum Glück, die Vorstellungen sind bereits fast ausverkauft) und kanns kaum erwarten.. Mimimimimi ^^ .. natürlich nerve ich alle mir begegnenden Menschen damit - die Ärmsten ;D - aber wenn man von der Zeit mit Mr. A absieht ist das aktuell meine größtes Entgegenfieberungsziel in der nahen Zukunft ;) .. auch wenn Matt Smith dann geht °_°
Wie auch immer:

Montag, 27. Mai 2013

Mrs Irrsternchens Movietastic Monday XV

Ein Blick auf den Kalender uuuuund: Es ist schonwieder Montag.
Wie schön, dass mich das Kurzfilmprojekt daran hindert, meinen Blog zu sehr zu vernachlässigen ;)
Schade natürlich für diejenigen Leser, die mit den Filmchen nichts anfangen können, aber gut für mich: Auf der Suche nach verwertungswürdigen Material finde ich viel wunderbar Zeitvertreibendes. Okay, ob das in einer Zeit, in der ich mich vor allem auf Vorstellungsgespräche vorbereiten muss, wirklich so sinnvoll ist, sei dahingestellt. Aber es ist auf jeden Fall nett ;)

Heute präsentiere ich euch einen Kurzfilm, der ein wenig speziell ist.
Möglicherweise kennen ein paar von euch "Heavy Rain", dieses bezaubernde und stellenweise ein wenig verstörende Videospiel, bei dem man auf der Suche nach seinem Sohn über die Grenzen des Charakters hinaus gehen und seine eigenen Grenzen erforschen muss/kann/darf.
Nun, die Entwickler dieses Spiels, Quantic Dream, brachten im vergangenen Jahr eine Art Tech-Demo heraus, in der eine neue Animations-Technologie vorgestellt wird.
Die Handung: Ein Android namens Kara wird zusammengebaut und auf seine Funktionen getestet. Doch es kommt zu Unregelmäßigkeiten..

Eigentlich.. eigentlich muss zum Film an sich nicht viel gesagt werden.
Die Darstellung spricht für sich selbst. Man kann viele Überlegungen über die Bedeutung des Inhaltes anstellen, aber die Emotionen können auch ganz ohne Interpretation im Raum stehen bleiben.
Auf jeden Fall legt diese PS3-Animations-Technologie stellenweise größeres schauspielerisches Talent an den Tag als so mancher "realer" Star-Schauspieler.


Montag, 20. Mai 2013

Mrs Irrsternchens Movietastic Monday XIV

Juhu, endlich mal wieder ein Moviemonday, der auch wirklich am Montag in die Tiefen des Internets geworfen wird ;)
Heute passenderweise das Thema "Die Zeit, die wir haben, die wir aber nicht nutzen und erst zu spät bemerken, wie wichtig sie war", oder so ähnlich.

Ein Kurzfilm, der an der französischen "Bellecour Ecoles d'art" von Fabien Weibel und den 3 weiteren Studenten Sandrine Wurster, Debatisse Victor and Manuel Alligné in deren letzten Schuljahr produziert wurde, ist der heutige Film der Woche. Ausnahmsweise mal eine etwas aktuellere Arbeit. Der Film um einen Mann, Hubert, der an einem ganz normalen Morgen aufwacht ohne zu wissen, dass er nur kurz darauf den Tod finden soll, stammt aus dem vergangenen Jahr. So übersichtlich die Story erscheint (Charakter erwacht, verbringt etwas Zeit mit irgendwelchen Aktionen, stirbt durch einen mehr oder weniger dramatischen Umstand), so überraschend verläuft sie in "Destiny".
Anstatt ins Jenseits hinüber zu gehen, springt Hubert wieder in die Anfangsszene des Tages, verlebt also eine Geschichte, welche im Ansatz an "Täglich grüßt das Murmeltier" erinnert. Der Unterschied liegt vor allem darin, dass die Hauptperson nach seinem immer wiederkehrenden Zeitsprung sich selbst in allen zurückliegenden Zeitsprüngen handeln sieht. Klingt jetzt kompliziert, aber schaut euch den Film an: Es ist alles andere als schwer verständlich. Außerdem ist die Handlungsspanne viel kürzer.

Der Film ist die altbekannte Mahnung, die Schönheit des Augenblicks zu genießen und sich nicht an Zeit und Routine feszuklammern. Darüber könnte man viel philosophieren und das ist tatsächlich auch getan worden (empfehlenswert hier und hier), aber ich finde, die Aussage spricht ausreichend für sich selbst.
Sich ständig an irgendwelchen Kleinigkeiten aufzuhängen, sich kirre zu machen wegen Dingen, die eine halbe Stunde später keinerlei Relevanz mehr besitzen, sich nicht in Geduld zu üben sondern alles jetzt sofort gelöst bekommen zu wollen.. das ist ungesund und zudem auch nicht hilfreich, im Leben Freude zu finden. Das sollte man sich ab und an ins Gedächtnis rufen und das eigene Handeln dementsprechend zu überdenken ;)


Samstag, 18. Mai 2013

Mrs Irrsternchens Movietastic Monday XIII

Ich weiß, ich weiß, es ist schon fast wieder eine Woche rum und der Montagsfilm ist mehr als überfällig. Aber besser spät als nie. Die Woche ist mal wieder viel zu schnell vergangen, da ging das völlig unter.
Dafür gibts heut ein kleines Schmankerl, das zugleich auch ein bisschen Werbung ist und außerdem noch gesellschaftliche Wichtigkeit besitzt. Sozusagen.

Ein Teilnehmer des Wettbewerbs zum Deutschen Webvideopreis ist der heutige Film über die Bedeutung der Feuerwehr und die Relevanz des uneigennützigen Einsatz des Einzelnen für unser Leben.

Der Preis an sich wird dieses Jahr bereits zum dritten Mal vergeben und "würdigt innovative und herausragende Werke im Bereich Online-Video aus dem deutschsprachigen Raum". Thematisch passend ist die Preisverleihung am 25.05.2013 natürlich per Stream im Internet live zu verfolgen. Es ist also nicht mehr lang hin, bis die Gewinner fest stehen.
In vielen verschiedenen Kategorien wie beispielsweise FAQ (Anleitungs- und Hilfevideos), Action, Cute (hauptsache süß und knuddelig), Let´s Play oder auch OMG (größter Überraschungseffekt in einem Video) sind seit dem 2. Mai die Nominierungen vergeben worden. Das nachfolgende Video tritt als Online-Werbevideo an.

Ich halte es für überaus unterstütztenswert. Zum einen weil der Ersteller ein Bekannter ist, dem ich den Sieg natürlich gönnen würde. Zum anderen aber auch, weil die Thematik wirklich wichtig und essentiell für unser Leben ist und der erste Platz möglicherweise auch ein wenig öffentlichkeitswirksame Publicity für den Einsatz in der Feuerwehr schafft. Auch in den Köpfen von Arbeitgebern, die ihren Mitarbeitern mehr Flexibilität zugestehen könnten, was das ehrenamtlichen Engagement in der Lebensretterbranche angeht, und ebenfalls bei Jugendlichen, die sich oftmals etwas mehr auf ihre Bedeutung für das Allgemeinwohl besinnen könnten.

Wer das ebenso sieht wie ich, der kann noch abstimmen, und zwar am einfachsten über diesen Link: http://webvideopreis.de/nominiert/win/seidabei-werbefilm/

Dies funktioniert einmal täglich über die Klicks auf den entsprechenden Seiten der Videos. Am Ende des Tages werden die jeweiligen Likes, Shares, Gplusse, Tweets und Links zusammengezählt und schließlich zu einer Gesamtzahl zusammengefasst. Das Video mit der höchsten Webpräsenz gewinnt.

Ein bisschen Prominenz ist übrigens auch vertreten. Nichtlustig hat seinen Trickfilm hochgeladen und auch vom Postillion gibts eine Einsendung. In der Kategorie "Fail" sind Mc Donalds und Edeka vertreten. Die Sparda Bank hat leider untersagt, ihr Werbevideo in dieser Nominierung für die "Silberne Sellerie" zu veröffentlichen. Und weils thematisch so gut passt, sehe ich mir auch gleich noch an, was ich bei meinen anstehenden Bewerbunsgesprächen so zu tun habe. Und was ich eher lassen sollte ;) Der in diesem Video präsente Dr Allwissend hat übrigens auch noch ein weiteres informatives Werk in den Nominierungen platziert. Dort geht es darum, warum überhaupt jeder Apple so unfassbar toll findet. Hrm.


Montag, 6. Mai 2013

Mrs Irrsternchens Movietastic Monday XII

Unerwartet startet die Story des heutigen Montagskurzfilms "Spin", welcher von der unabhängigen Produktionsfirma Double Edge Films von Jamin Winan herausgebracht wurde. 2005 online veröffentlicht hat er inzwischen über 45 Festival Award auf über 80 Festivals weltweit abgestaubt.
Die Produktionsfirma wurde 1998 von Jamin Winans in Denver gegründet. Zusammen mit seiner Frau bringt er Kurzfilme heraus und versucht in den Projekten immer eine tiefere Bedeutung mitschwingen zu lassen.

Inhaltlich geht es in Spin einen mysteriösen DJ, welcher mithilfe zweier Turntables versucht den Lauf der Geschichte mehrer Menschen zu verändern. Und stößt dabei auf ungeahnte Schwierigkeiten.

Die Story ist einprägend, amüsant und stimmt nachdenklich. Meine ehemalige Religionslehrerin zeigte den Film im Unterricht und wir haben einige interessante Diskussionansätze gefunden. Auch weil nichts eindeutiges genannt wird.
Natürlich kann man sich fragen, ob der DJ in gewisser Weise Gott versinnbildlicht, aber dann muss man sich auch seinen eigenen Ansprüchen an Gott, das Leben oder soetwas wie das "Schicksal", je nachdem an was man glaubt oder nicht glaubt, stellen.
Nun, möglicherweise kann jeder seine eigene Lehre aus der Geschichte ziehen. Ich wüsche euch viel Spaß dabei ;)


Montag, 15. April 2013

Mrs Irrsternchens Movietastic Monday IX

Heute gibts ein bisschen Sommer, Sonne, Sand- Feeling am Movietastic Monday ^^
Oh, und Meerjungfrauen mit Brüsten (was mir das wohl wieder für Googlesuchbegriffe einbringen wird )..
Und Gummibärchen..
Besser geht es doch kaum, oder? Achso, für den ein oder anderen Mann unter euch, dem Brüste nicht genügend Ansporn sind, das Video zu sehen (was mich jetzt doch ein wenig verwundern würde ;P): Es wird auch gekämpft..

Viel kann ich zur Entstehung des Videos leider nicht sagen, ich vermute allerdings, dass es als Untermalung zum Song gedacht gewesen sein könnte - ausnahmsweise ists mal anders herum - da auf der Youtubeseite des Künstlers weitere Arbeiten in dieser Richtung zu sehen sind.
Ich für meinen Teil kann mich voll und ganz mit dem Königsfisch identifizieren und finde die Idee des Videos ganz bezaubernd. Auch der Zeichenstil ist stellenweise echt klasse; man braucht zum Transport von Inhalten eben nicht zwingend ultrakrasse High End Animation ;)
Ich weiß, der Mittelteil ist ein bisschen langatmig, aber das Ende reißt es wieder raus..
Viel Vergnügen damit ^^

Montag, 8. April 2013

Mrs Irrsternchens Movietastic Monday VIII

Passend zu einigen Unstimmigkeiten letzte Woche und einem anstehenden Beitrag dieser Woche, der sich u.a. auch auf meine Kindheit bezieht, ist die Protagonistin des dieswöchentlichen Montagskurzfilms, ein kleines Mädchen namens Abigail.
Animiert wurde der Film 2008 von einem User des Online-Produktionsstudios Aniboom namens Piscosound. Abigail ist etwas passiert, das unheimlich vielen Kindern passiert ist und noch passieren wird: Sie hat Zimmerarrest. Doch sie möchte das nicht auf sich sitzen lassen und plant gemeinsam mit ihren Kuchscheltieren einen Schlag gegen ihre Eltern, der eine solche Bestrafung in Zukunft verhindern soll. Dabei geht es jedoch nicht darum, ihnen ernstlich zu schaden, sondern darum, "die Kontrolle zu übernehmen" und selbst zu bestimmten, was man zu tun und zu lassen habe.

Mir gefällt der Film, weil ich mich in der Kleinen sehr gut wiedererkenne. Diese Hilflosigkeit gegenüber den elterlichen Entscheidungen, die man selbst als ungerecht und ungerechtfertigt empfindet. Oder vielleicht als gerechtfertigt, aber vollkommen überzogen.
Man wirft seinen Eltern in seiner Wut die gemeinsten Dinge an den Kopf, doch ändert dies nichts an der Tatsache, dass man sie letzten Endes, trotz all dieser Empfindung von Ungerechtigkeit, doch liebt und man möchte, dass es ihnen gut geht ;)


Montag, 1. April 2013

Mrs Irrsternchens Movietastic Monday VII

Passend zum Feiertag eines christlichen Festes mit heidnischen Wurzeln präsentiere ich euch heute die traurige Geschichte des Wikingers Björn.
Sie ist Teil einer Bachelorarbeit der Studenten Benjamin J. Kousholt, Daniel D. Christensen, Mads Lundgaard Christensen, Jesper A. Jensen, Jonas K. Doctor, Steffen Lyhne, Pernille Ørum-Nielsen, Frederik Bjerre-Poulsen und Jonas Georgakakis für die dänischen Hochschule für Animation, The Animation Workshop. Diese Talentschmiede präsentiert online die beinahe unzähliche Vielfalt an Animationen der Studenten und macht diese für eine breite Öffentlichkeit u.a. auf Youtube verfügbar. Ich empfehle jedem, der sich für animierte Kurzfilme auf besonders hohem Niveau interessiert, die Inhalte der Hochschule zu durchforsten: Die Zeit ist nicht vergeudet ;)

Dieser Kurzfilm von 2011 erzählt die Geschichte eines alternden Wikinger, dessen letzter Wunsch es ist, im Kampf zu sterben und so ehrenvoll in Walhall einziehen zu können. Doch das gestaltet sich nicht ganz so einfach, wie man es vermuten würde.
Der Kontrast zwischen amüsanten und spaßigen Elementen und der großen Tragik des Helden hat mich sehr fasziniert und, das muss ich zugeben, auch etwas mitgenommen. Björn ist ein Charakter, mit dem der Zuschauer mitfühlt, den er lustig findet, mit dem er leidet. Man möchte in den Film springen und eingreifen, doch man kann nur zusehen und hoffen.
Hinzu kommt der Gedanke des "Guten Willens", den man jemandem attestiert, der einen Fehler ohne Kenntnis der eher unschönen Folgen und mit besten Absichten begangen hat. Darüber möchte ich mich eigentlich nicht weiter auslassen, denn die Geschichte ist meiner Meinung nach zu eingängig und emotional, um da eine große Interpretationsmission zu starten.

Ich hoffe, euch gefällt dieses Meisterstück ebenso wie mir ;)

Montag, 25. März 2013

Mrs Irrsternchens Movietastic Monday VI

Meine derzeitige Haupt-Hausarbeit dreht sich um das Kulturphänomen Werbung, genauer gesagt um Frauen in der Werbelandschaft der 50er und 60er Jahre. Was das nun mit dem Movie Monday zu tun hat?
Nun, auch Werbespots sind Kurzfilme, die manchmal unter mehr, manchmal eher unter weniger Aufwand betrieben werden. Werbung an sich präsentiert sich sowohl als Spiegel der Gesellschaft, als Ausdruck ihrer Bedürfnisse, Traditionen und Entwicklungszustände, andererseits aber wirkt sie aktiv an der Gestaltung der kulturellen Entwicklung mit. Es ist ein ausgesprochen spannendes Thema, wie ich finde, da sich nicht nur kultur/sozialhistorische und medienhistorische bzw. -wissenschaftliche Ansätze verfolgen lassen, sonden auch psychologische Aspekte mit hineinspielen.
Hm, wie kriege ich jetzt die Kurve zu meinem Kurzfilm?
Ah, ich habs: Cupcakes! Und Kiefer Sutherland ^^
Muss man dazu noch mehr sagen? Die Werbung lief damals im Kino in der Vorschau zu Expendables und hat mich fast ein bisschen mehr beeindruckt, als der Hauptfilm. Fast ;)
Eigentlich geht es um das Acer Ultrabook, aber dieser Aspekt ist angesichts der Grundidee eigentlich zu vernachlässigen. Das soll auch keine Werbeaktion für Acer sein.. Sondern einfach ein kreativer, beeindruckender Werbespot, der u.a. auch zeigt, dass Cupcakes inzwischen ganz oben angekommen sind ^^ Mehr gibt es dazu ausnahmsweise eigentlich auch nicht zu sagen..



Und alle, die sich jetzt Fragen: WOW, WIE HABEN DIE DAS NUR GEMACHT??!! können hier einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Montag, 18. März 2013

Mrs Irrsternchens Movietastic Monday V

Falls sich noch jemand an die Oscar-Verleihung vor ein paar Wochen erinnert und möglicherweise die Gewinner verfolgt hat, dann ist ihm der nachfolgende Kurzfilm mit Sicherheit ein Begriff.
Es geht um den Gewinner in der Kategorie "Bester animierter Kurzfilm": Paperman (oder deutsch: Im Flug erobert). Den Preis nahm John Kahrs entgegen, ein US-amerikanischer Regisseur und Animateur.  Nach seiner Arbeit bei Pixar wechselte er 2007 zu Pixar und möglicherweise sind euch von ihm zB Monster AG, Ratatouille oder Rapunzel-neu verföhnt ein Begriff.

Der Kurzfilm ist ein kleines Beispiel für die Mühe, die man sich macht, die Aufmerksamkeit eines Menschen zu erringen. Nichts scheint zu funkionieren. Bis das Schicksal, oder möglicherweise auch ein kleines Wunder, wie man es auch nennen mag, eingreift und unmöglich Geglaubtes möglich macht.
Das ist vielen evtl. ein wenig weit hergeholt, aber für mich hat es unter anderem diese Bedeutung.
Auf jeden Fall finde ich ihn wundervoll. Ich hoffe, euch kann er ebenfalls verzaubern.




Einen ausgesprochen ausführlichen Artikel zu Paperman findet sich bei "Sir Donnerbolds Bagatellen". Hintergründe, Analyse.. Reinlesen und staunen ;)

Donnerstag, 14. März 2013

Yes, now the rains weep o'er his hall, and not a soul to hear.

Ja, es ist ein paar Tage her, aber besser spät als nie ;)
Vergangenes Wochenende veranstaltete RTL2 sein etwas spät, aber dafür umso größer angekündigtes Game of  Thrones-Wochenende. Soll heißen: Die 2. Staffel an 3 Tagen. Am Freitag liefen 4 und am Samstag wie auch Sonntag 3 Folgen hintereinander ab 20:15 Uhr.
Dass die Serie epochal ist, muss wohl nicht nochmal erwähnt werden. Ich bin ein wirklicher Fan der Inszenierung, möglicherweise auch, weil ich, Schande über mich ^^, die Bücher noch nicht gelesen habe.
Aber ich bin mir sicher: Auch mit der Kenntnis der genauen Geschichte der schriftlichen Werke, werde ich diese Serie weiterhin lieben. Gut, die überzogene Gewalt und häufige Darstellung von nackten Menschen und sexuellen Handlungen sind Geschmacksache. Ich bin mir sicher, dass wir noch nicht das ganze Ausmaß gesehen haben, da die Serie mit Sicherheit geschnitten war. Was aber definitiv nicht zu leugnen ist: Die Bösewichte sind wirklich, wirklich verachtenswert böse. Man möchte sie Bekanntschaft mit dem Ananasfisch machen lassen, und selbst das ist noch zu gnädig. (Zum besseren Verständnis: Der Ananasfisch ist ein Schwertfisch mit einer Ananas. Der rektal eingeführt wird.)
Worüber sich allerdings streiten lässt, ist die Umsetzung der Ausstrahlung durch RTL2.
Angeblich erfolgte die Komprimierung auf ein Wochenende aufgrund der Massenuntauglichkeit der Serie und dem geänderten Medienkonsumverhalten der Fans.

Doch wer bitte freut sich nicht gerne jede Woche auf eine neue Folge seiner Lieblingsserie? Hat man dann nicht mehr davon? Natürlich nur, wenn es nicht so erfolgt, wie es Pro7 praktiziert: Mal eine neue Folge, dann eine alte, dann mehrere alte die nicht zusammen passen, möglicherweise wieder eine neue aber dann evtl doch wieder eine uralte. Und am Besten gleich 4 Folgen hintereinander, die thematisch und vom Ablauf her nicht zusammen passen. Natürlich ist dann ein ganzes Wochenende sinnvoller. Aber wer hat wirklich 3 Tage am Stück die Zeit, sich 3-4 Stunden vor den Fernseher zu setzen? Vor allem, wenn der Sonntag noch dazu gehört? Da verpasst man lieber nur eine Folge, um sie vor der kommenden Woche noch "nachsehen" zu können, als ganze 3 am Stück.
Als Experiment hat das Wochenende meiner Meinung nach nur in einer Hinsicht Aussagekraft: Es gibt viele Menschen, die diese Serie mögen. Da ihnen kaum etwas anderes übrig bleibt, der derzeitigen Taktik von HBO und dem allegemeinen Serienzulauf nach Deutschland geschuldet, als dieses Wochenende GoT zu widmen, sagt es allerdings nicht das Geringste über das bevorzugte TV-Schau-Verhalten der Deutschen aus. Mal davon abgesehen finde ich es doof, meine Zeitplanung nach dem TV-Programm zu richten.

Fazit: Es war toll und grandios, eine so gute Serie auch mal im deutschen TV sehen zu können. Doch die Argumente für die Umsetzung sind nicht zu halten und für einen normalsterblichen, arbeitenden Menschen so auf Dauer nicht praktikabel. Erfreulich übrigens: es lief überraschend wenig Werbung.

Oder geht es euch da anders? Findet ihr es gut, wenn Serien so zusammengefasst gesendet werden?

Was sich allerdings bei einem Wochenende anbietet, ist ein bisschen ein Themenwochenende draus zu machen. Das hat bei mir eigtl nur bedeutet: Essen ^^
Also, thematisch passendes Essen. Nach ein bisschen Recherche fand ich ich den Blog "Inn at the Crossroads", deren Schreiberinnen sich der Nahrung der 7 Königreiche gewidmet haben. Von ihnen stammt auch das offizielle Kochbuch zur Reihe, welches vermutlich im April/Mai auch auf Deutsch erscheinen wird.
Der Erfolg der Rezepte war.. durchwachsen muss ich zugeben ;)

Samstag sollte es "Blandissory" geben, was ich als eine Art.. Nunja, ich weiß gar nicht, was ich erwartet habe ^^
Es sollte eine Mischung aus Brei, Suppe und Auflauf werden glaube ich. Aber da ich vergessen habe, die Kommentare zu lesen, die eindeutig auf eine Suppe hinauslaufen, habe ich das Rezept doch gekocht. Eine Suppe sollte nämlich eigentlich nicht auf dem Speiseplan stehen.
Schlussendlich ist es eine Art Hühnersuppe mit außergewöhnlichem Geschmack. Nicht schlecht. Unerwartet und gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. Allerdings habe ich mit die Dosierung der Zutaten etwas stark variiert, so dass ich nicht sagen kann, was genau herauskommt, wenn man sich konkret an die Vorgaben hält ;) Nun, vermutlich sieht es deswegen auch nicht ganz so hübsch aus, wie auf den Bildern der "Vorkocherinnen" ^^
Verzeiht die Qualität der Bilder übrigens, ich bin etwas leid, das zu sagen, aber auch hier wieder nur schlechte Handyqualität *seufz*


Sonntag standen "Cod Cakes" auf dem Speiseplan. Kabeljauküchlein. Im Endeffekt soetwas wie Fischfrikadellen. Statt des Lauchs habe ich Lauchzwiebeln genommen und auch hier gilt der Kommentar zur Abweichenden Dosierung. Aber: Unglaublich lecker. Mr. A war es zu viel Lauch, aber mich hat es begeistert.
Ich habe das altmodische Rezept gemacht und kann die Meinung zur Sauce nicht teilen: Sie hat super gepasst und war wirklich lecker. Mr. A meinte, sie schmeckt wie Stampfkartoffeln, aber dem kann ich eigtl nicht zustimmen. Möglicherweise aufgrund ähnlicher Gewürze. Wie auch immer: Superlecker. Werde ich definitiv wieder zubereiten.


Irgendein komischer Gedanke hat mich dazu gebracht, mich in der Nacht von Samstag auf Sonntag noch an Sansas Zitronenküchlein zu machen. Das Rezept stammt diesmal aber nicht vom Crossroad-Blog sondern von diesem hier. Es war etwas umständlicher, als erwartet. Ich sollte mir endlich angewöhnen, Rezepte nicht nur zu überfliegen und die Zutaten anzusehen, sondern auch wirklich den Ablauf zu lesen ;)
Nunja, nachdem die erste Ladung ein wenig.. sagen wir "wenig hübsch" war, sah die zweite Ladung umso besser aus. Ich habe den Eischnee mit der Hand geschlagen und etwas Zucker hinzugefügt, was meine Zutatenplanung ein wenig durcheinander geworfen hat und die Küchlein am Ende etwas süßer wurden, als beabsichtigt. Aber dennoch waren sie ausgesprochen schmackhaft. Eher wie etwas festerer Pudding. Sehr lecker ;)


Interessante Überlegungen zu Essen in GoT gibts übrigens noch hier.
Nun, es war auf jeden Fall ein schönes Wochenende. Tolle Serie, leckeres Essen und Mr. A. Was will ich mehr? ;)
Und ja, ich habe auch an meinen Hausarbeiten gearbeitet.
Das darf nicht fehlen. Leider ^^

Montag, 11. März 2013

Mrs Irrsternchens Movietastic Monday IV

Nach dem Abstecher in die Möglichkeit der Vermittlung von gewichtigen Themen in Kurzfilmen vergangene Woche, gibt es heute wieder etwas amüsantes.
Nunja, am Ende hat es einen Twist, den ich lustig aber sehr dramatisch fand. Mr. A hat wieder sein herrliches Bösewichtlachen ausgepackt, als ers gesehen hat ;)
Ergo: Definitiv bis ganz ans Ende ansehen, ich möchte jedoch nicht zuviel verraten.

Ansonsten: Der Film wurde von Dylan VanWormer und Logan Scelina  im Rahmen ihres Studiums am Ringling College of Art and Design produziert.entwickelt und 2011 veröffentlicht. Er gewann den "Best of Ringeling"-Award desselben Jahres am genannten College, also die Auszeichnung für die beste in diesem Jahr entwickelte Arbeit.


Montag, 4. März 2013

Mrs Irrsternchens Movietastic Monday III

Nachdem die letzten zwei Kurzfilme eher amüsant und süß waren, wird es heute etwas ernster. Der nachfolgende Clip ist Teil einer Kampagne aus dem Jahr 2011, der die Natur wieder in das Bewusstsein der Menschen zurück bringen soll. Gedreht wurde er von deutschen Studierenden der Filmakademie Baden-Württemberg und hat bereits einige Preise abgesahnt. So beispielsweise in Cannes beim Young Director Award den ersten Platz in den Kategorien „European Branded Short“ und „European Filmschool“. Die Seite der Kampagne und auch die Möglichkeit, direkt Feedback zu hinterlassen, findet sich hier: http://www.wemissyou.de/.


Ich muss sagen, mich hat der Kurzfilm nachhaltig beeindruckt und gerade gegen Ende musste ich sehr schlucken. Als Dorfmädchen habe ich bisher keine großen Probleme damit gehabt, die Natur zu vermissen. Selbst in Wiesbaden finden sich immer wieder grüne Flecken und Bäume und nachdem Mr. A direkt in Feldnähe wohnt, ist es nicht ganz so dramatisch. In Marburg hat man ja eigentlich überall einen Blick auf den Wald und ist innerhalb von 20 Minuten mitendrin.
Aber in einer Stadt zu wohnen, in der ich nicht innerhalb einer halben Stunde in Außenbezirke komme um abseits den Trubels Ruhe in der Natur zu finden. Niemals.
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber meiner Meinung nach lohnt es sich immer, den eigenen Bezug zur Natur und auch das Verhalten ihr gegenüber zu hinterfragen. Und notfalls eine Änderung anzustreben, wenn die aktuelle Situation Misstände aufweist.

Sonntag, 24. Februar 2013

Mrs Irrsternchens Movietastic Monday II

So ganz sicher bin ich mir mit der Kategorie nicht.
Ich wollte irgendetwas, das sich nach Filmen anhört, das ganze auf einen gewissen Wochentag festlegt und auch ein wenig kreativ ist. Der Vorschlag kommt von Mr. A.
Was mich daran stört ist nur die Allgemeinheit der Aussage, denn eigentlich soll es nur um die bereits erwähnten Kurzfilme gehen. Aber dummerweise gibt es keine Tage mit K und Samstag und Sonntag sind Tage, an denen ich normalerweise auch genügend Zeit für lange Artikel habe.
Aber vl wirds auch der Short Story Sonntag ^^

Wie auch immer, wir sind in der Nacht von Sonntag auf Montag und es ist Kurzfilm-Zeit ^^

Diesmal habe ich für euch einen eher amüsanten Leckerbissen, der auch schon eine Weile älter ist.
Switch ist von Tyson Hesse und war seine Abschlussarbeit am Savannah College of Art and Design. Mehr von ihm findet sich auf seiner Homepage und natürlich hat er auch eine Fan-Facebook-Seite.
Aber hier erstmal eine Kostprobe seines Animationsgeschicks.
Der Protagonist ist übrigens Rittz, der Hauptcharakter seiner Comicstrips. Von diesen süßen und urkomischen Comicstrips finden sich auf der Homepage Unmengen, alles sehr empfehlenswert. Ähm.. aber wo waren wir?

Freitag, 22. Februar 2013

Mrs Irrsternchens Movietastic Monday I

Weil das Internet ein faszinierender Hort von Kreativität ist, präsentiere ich euch hier ab und an mal einige meiner liebsten animierten und manchmal auch nicht animierten Youtube-Kurzfilme.
Die sind zumeist süß, traurig, herzerweichend, dramatisch, verstörend oder einfach alles zusammen.

Heute beginnen wir mit "Dragonboy".
Ein kleiner Junge im Kampf um seine Angebetete, obwohl doch er eigentlich der Bösewicht ist.
Unheimlich kawaii *-*
Viel Vergnügen damit.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Der Duft von Tabak und Leder..

Vollkommen egal wie grottenschlecht es mir geht, Patrick Salmen holt mich da immer wieder raus..
Meinen absoluten Favoriten rostrotkupferbraunfastbronze von Patrick Salmen habe ich hier ja bereits einmal gepostet, aber es gibt so vieles von ihm, bei dem ich mich einfach nur wegschmeißen könnte ;)
Jetzt ist er Teil einer Verfilmung über das Leben als Poetry-Slammer in Deutschland. Diese hat den Titel "Dichter und Kämpfer", was ich aufgrund von vielen Aspekten sehr passend finde, und hat am 16.02. auf der Berlinale Premiere.



Ich freu mich auf den Film. Das Thema ist wahnsinnig interessant und viel zu weit unten im Wissensstand der Bevölkerung.
Aber weil ich jetzt speziell Patrick Salmen rausgegriffen habe: Von ihm gibt es nicht nur Auftritte, die einen vor Lachen am Boden kugeln lassen. Ganz besonders faszinieren mich auch seine ernst-lyrischen Texte (apropos Lyrik ^^) die einen nicht nur zum Nachdenken anregen sondern auch entführen in Gehirnwindungen, die man bisher nur sehr selten aufgesucht hat und die eine ganze eigene flockige, muckelige oder aber auch leere, nüchterne Welt sein können.

Zwei Beispiele:
Tabakblätter und Falschirmspringer

Bordsteintexturen

Und nochmal was "Amüsantes" mit ernstem Hintergrund..

Menschen, Menschen, Menschen

Freitag, 30. Dezember 2011

We will rise against..

Pilot Hill - The Uprising

Der letzte Kinokommentar für dieses Jahr dreht sich um Darkest Hour, in dessen Vorpremiere Mr. A und ich am Mittwoch waren. 3D natürlich, dafür aber in unserem Wiesbadener Lieblingskino (weils so gut platzierte Kuschelsitze hat ^^).
Meine Erwartungen waren im Vergleich zu denen von Mr. A recht niedrig. Die Vorschau lies auf vieles schließen, darunter Aliens, n bisschen Technik, futuristisch - steampunkige Waffen und eine Gruppe junger Menschen (ich sage bewusst nicht Teenager ^^), die gegen die Invasion der bereits genannten Aliens, die diverse besondere Eigenschaften haben, ankämpfen. Soweit so gut.

Dankbarerweise war der Film dann überraschend gut. Ich habe vor einer Weile mal über World Invasion: Battle Los Angeles gebloggt und interessanterweise hatten die beiden sehr viel miteinander gemein. Und andererseits waren sie sehr verschieden.. Ähm.. aber erstmal der Reihe nach.
Die Story ist schnell erzählt. Es werden zu Beginn kurz die Hauptpersonen eingeführt: zwei Freunde, die in Moskau (ja, Moskau.. sehr erfrischend, dass es nicht in Amerika spielt) einen geschäftlichen Deal abschließen wollten, aber von ihrem hinterlistigen Geschäftspartner (Hauptperson # 3) hintergangen wurden. Da sich der Deal um einen Art Reise-App für partyfreudige Backpacker handelt, wissen die beiden schon, wo sie ihren Frust feuchtfröhlich loswerden können. Im Club angekommen stoßen sie auf zwei Freundinnen, die einen Spontanurlaub in Moskau angetreten haben. Zu 5., denn auch der schwedische Geschäftspartner taucht dort auf, erleben sie die Ankunft seltsamer Lichter. Schade war, dass der Erstkontakt bereits im Trailer zu sehen war, so dass der erste pulverisierte Mensch keine besondere Überraschung darstellte. Nun, die Flucht beginnt und nachdem sie sich erstmal einige Tage verschanzt haben, treten sie ihren Weg durch das menschenleere, aber sehr verstaubte Moskau an, auf der Suche nach Überlebenden und Rettung.
Soweit so gut. Sehr schön war die logische Erklärung der technischen Phänomene und Hilfsmittel, sowie auch der Wirkung der Aliens. Selbst ich als physikalisch eher unbelastete Person habe das Meiste verstanden und interessanterweise auch Dinge gelernt, die ich jetzt noch weiß (und bei einem möglichen Alienangriff anwenden könnte ^^). Ein ganz toller Aha- Effekt kam, als wir den Kinosaal schon längt wieder verlassen hatten. Das wird nun etwas schwer zu erklären. Und zwar gab es Szenen, in denen Dinge gezeigt wurden, die man als Zuschauer aufgrund des Vorwissens nicht erklären konnte, die Hauptpersonen allerdings auch nicht. Im weiteren Verlauf des Films erfährt man allerdings, ohne dass direkt Bezug auf die vergangene Szene genommen wird, was es mit der vergangenen Sache auf sich hatte. Wenn man dann den Film rekapituliert denkt man sich: Ach, stimmt ja, deswegen war das so. Kleine Gimmicks also, die das Wissen des Zuschauers etwas herausfordern, bzw. sogar beinahe der Wissen nochmal abprüfen durch die Erinnerung. Beinahe ein Lehrfilm ^^ Ich hoffe ihr habt verstanden, was ich nun gemeint habe..
ich gebe zu, der Spruch "Survive the Holidays" ist ziemlich dämlich ^^
Achso, weil ich Battle Los Angeles erwähnt habe.. nunja, soviel kann ich darüber nicht sagen, ohne massiv zu spoilern. ein großer Unterschied ist, dass es nicht aus der Sicht des Militärs geschildert ist, sondern eben die benannten jungen Charaktere die Geschichte erleben. Die Gruppe fluktuiert allerdings, es sterben Personen, es kommen neue dazu.. Es ist kein festgesetzter Prozess und das macht die Angelegenheit umso realistischer. Genauso die Verzweiflung der Charaktere (es ist Gott sei Dank keine dauerhaft kreischende Paniktussi dabei) oder ihre Stärke. Oder auch ihr Unwissen. Dankbarerweise gibt es keinen Physikfreak, der jedesmal weiß, was zu tun ist und mit Leichtigkeit nebenbei die Herkunft der Wesen errechnet, sondern die Lösungen resultieren entweder aus der Hand eines Fachmanns, der zwischendurch auftaucht und kurze Hinweise gibt (ohne dabei zuviel zu verraten) oder pur aus logischen Schlussfolgerungen. Es wird kein umständlicher Weg konstruiert, wodurch eine Hauptperson einen Umstand nun wissen müsse, sondern es wird kurz und knapp das Internet und Fernsehen als Herkunft eingeworfen, weil die Erkenntnis die Handlung nur mäßig beeinflusst, aber dennoch angesprochen werden muss (damit man als Zuschauer nicht wie so oft dasitzt und sich denkt: Alles schön und gut, aber darauf wäre doch kein Mensch aus heiterem Himmel gekommen). 
Auch wenn es jetzt so rüberkommt: Der Film ist nicht nur was für Technikbegeisterte. Klar, man sollte jetzt nicht eine von den Personen sein, die, wenn nur das Wort "Physik" fällt, gähnend aufstehen, aber man muss auch nicht in seiner Freizeit mit leuchtenden Augen vor Lötkolben sitzen oder heimlicher Raumschiffbauer sein. Denn der Film hat neben vermitteltem Wissen auch noch eine Menge Spannung zu bieten, sehr emotionale Momente und auch ein paar wirklich amüsante Szenen. Eigentlich wird alles geboten und dank der überschaubaren Länge auch nicht in unendlich langweiliger Länge. Es ist ein kompakter, unterhaltsamer und spannender Film, der meiner Meinung nach ein kleines Highlight darstellt. Interessanterweise ist auch der 3D - Effekt ausnahmsweise mal nicht störend (wenn man davon absieht, dass der Blick durch die Brille sehr beengt ist und auch die Farbe sehr darunter leidet). Schöne Effekte, nicht zu überladen, sondern immer passend eingesetzt. Auch die Musik wurde, was ich durch die Spannung gar nicht mitbekommen habe ^^, in handlungsbezogener Weise eingesetzt. Insgesamt ergibt sich ein sehr stimmiges Bild der filmischen Möglichkeiten.
Doch, ich kann diesen Film mit bestem Gewissen empfehlen ;)
Eigentlich ist er so, wie Skyline hätte sein können/sollen..

Montag, 14. November 2011

Taste the back of my crystal fist..

Danny Elfman - Twin Cities Intro

Bevor es nun einen Eintrag über den Essensplan des Wochenendes gibt (den ihr auch geflissentlich überlesen könnt ^^) muss ich dringend eine Filmempfehlung aussprechen.
Vor 2 Wochen ist „Real Steel“ angelaufen und ich habe schon eine ganze Weile lang keinen so guten Film mehr gesehen. Wirklich und wahrhaftig. Meine Begeisterung übertrifft fast die, welche ich bzgl. Sucker Punch zur Schau getragen habe.
Natürlich weist der Film keine Steampunknazizombies auf, macht das aber mit richtig coolen Roboterkämpfen wett. In hervorragend dosierten Szenen findet sich alles, was ein Film ganz besonderer Atmosphäre benötigt: Familie, Liebe, Freundschaft, Erfolg, Demütigung, Enttäuschung, Wandel, Action und eine durchgängig aufrecht erhaltene Spannung. Das ganze ist eingebettet in ein paar wunderschöne Landschaftszenen, actiongeladene Kampfsequenzen, emotionale zwischenmenschliche Aktionen und viel blinkenden Stahl..
Die spannende, emotionale Story spielt in der nahen Zukunft, in der sich der Boxsport zu Hightech-Fights zwischen 900 Kilo schweren, zweieinhalb Meter großen Robotern entwickelt hat. Charlie Kenton (Hugh Jackman) war einst ein erfolgreicher Profi-Boxer, bis High-Tech-Roboter die Menschen im Ring ablösten. Jetzt schlägt er sich als kleiner Promoter mit selbstgebauten Robotern in Undergroundkämpfen mehr schlecht als recht durchs Leben, unterstützt durch die attraktive Tochter (Evangeline Lilly) seines ehemaligen Trainers.
Charlies unabhängiges Leben scheint vorüber, als sein elfjähriger Sohn Max (Dakota Goyo) unerwartet bei ihm auftaucht. Nach dem Tod seiner Mutter muss Max nun mit seinem Vater, der sich nie für ihn interessiert hat, auf Tour gehen. Das Schicksal gibt Charlie und Max aber eine neue Chance: Es spielt ihnen mit „Atom“ einen Roboter mit einzigartigen Fähigkeiten in die Hände, der der neue Star der Roboter-Box-Szene werden könnte.
Gemeinsam bauen und trainieren sie den perfekten Kämpfer für den neuen Hightech-Sport und wachsen dabei zu einem unschlagbaren Team zusammen. Regisseur Shawn Levy steht für sein fesselndes Actionabenteuer mit dem australischen Hollywoodstar Hugh Jackman als abgehalfterter Ex-Boxer ein äußerst wandlungsfähiger Hauptdarsteller zur Verfügung. An seiner Seite ist der charismatische Nachwuchsschauspieler Dakota Goyo zu sehen und für starken weiblichen Zauber sorgt „Lost“-Schönheit Evangeline Lilly.
http://weheartit.com/entry/16050566
Er hat alles, was ein Film braucht, ohne dabei überladen zu wirken. Man denkt sich sonst normalerweise: Die Vater-Sohn Geschichte ist ja ganz nett und emotional, aber die Spannung hat gefehlt. Oder: Die Actionszenen waren echt cool, aber diese kitschige Liebesgeschichte hätte man rauslassen können. Das ist hier aber genau nach dem richtigen Maß angelegt und außerdem noch ganz hervorragend geschauspielert, es wirkt ehrlich.
Es ist kein Disneyfilm á la: Vater kann Sohn nicht leiden aber am Ende liegen sie sich weinend in den Armen, nachdem sie die Welt besiegt haben, auch wird am Ende nicht alles aufgeklärt. Es gibt Probleme, die nicht beseitigt werden, es ist der Beginn eines Weges, nicht der ganze Weg an sich.
Man hätte so vieles falsch machen können in der ganzen Geschichte und als Zuschauer wartet man den ganzen Film über darauf, dass der negative Wandel beginnt.. Aber das passiert nicht. Im Gegenteil, man sitzt im Kinosessel und bringt kaum etwas anderes hervor als: Wow..
Die gefühlsgeladenen Szenen sind nicht übertrieben, tauchen genau im richtigen Moment auf, sind nicht zu lang und auch nicht mit Kitsch überladen. Sie wirken echt, ehrlich und natürlich, so dass man sich als Zuschauer schnell einfühlen kann. Hugh Jackman spielt seine Rolle mehr als überzeugend, ohne dabei in seiner Position als uneinsichtiger Vater wider Willen unsympathisch zu werden. Das ist ganz großes Kino. 
Die Beziehung zwischen Vater und Sohn wird im Handlungsverlauf um den Aufstieg von „Atom“ immer weiter ausgebaut, so dass der Zuschauer die Entwicklung der Emotionen beider Protagonisten quasi hautnah miterlebt.
Aber neben dieser teilweise dramatischen, aber nie langweiligen oder kitschigen Handlungssequenzen sind die Kämpfe ein Highlight. Ein mitreißender Soundtrack lädt zum Mitfiebern ein und man fühlt sich vom Kinosaal in die Arena versetzt, ohne sich der Spannung entziehen zu können. Bzgl. Soundtrack ist noch zu erwähnen, dass verhältnismäßig oft Eminem zu hören ist, aber beispielsweise auch die Foo Fighters, Prodigy oder Limp Bizkit. Es passt einfach richtig gut in die jeweilige Situation und unterstützt fantastisch die Stimmung.
Ich war immer wieder kurz davor einen Roboter anzufeuern oder entrüstet den Protagonisten etwas zuzurufen. Schlussendlich gab es am Ende dann noch eine Schlusssequenz, bei der man sich die Tränen nur schwer verkneifen konnte. Es ist also für jeden etwas dabei.

Ergo: Wenn ihr die Gelegenheit habt, diesen Film zu sehen: Nutzt sie! 
Es lohnt sich wirklich.




Zum Abschluss kurz noch ein paar Worte über Kinopublikum:
Ich verstehe nicht, warum man mit seinem unter 12- jährigen Kind in einen Film geht, der definitiv nicht für sein Alter geeignet ist, von der Uhrzeit mal ganz abgesehen. Wenn ich etwas an den FSK- Angaben auszusetzen habe, dann meistens, dass ich sie für zu schlaff halte. Wenn da ein Roboter nach allen Regeln der Kunst auseinander genommen wird, vor allem wenn es ein Roboter ist, der stark menschliche Züge trägt, dann ist das für mich Gewalt. Ob sich da nun Roboter prügeln oder Menschen. Wenn einem Roboter das Bein ausgerissen wird und er sich hüpfend auf seinen Gegner zubewegt, nur um dann noch mehr auseinander genommen zu werden und sein Kopf in den Zuschauerrängen landet, dann ist das Gewalt. So etwas kann man mit einem Kind unter 16 ansehen, wenn man zuhause ist und die Szenen absprechen oder gegebenenfalls den Film ausschalten kann. Aber nicht um 20 Uhr im Kino. Ähnliches galt auch schon für Transformers, Sucker Punch und einige andere Filme des letzten Jahres.. Ich verstehe einfach nicht, wie Eltern sich verantwortungslos verhalten können.
Das zweite das ich noch anbringen will: warum kann man seinen Müll nach der Vorstellung nicht mitnehmen und draußen in den Mülleimer werfen?
Zu Beginn der Vorstellung kam einer der Mitarbeiter, der uns immer sehr freundlich über Ablauf und besondere Begebenheiten im Kino informiert, mit einem Reinigungsgerät aus dem Kinosaal. Drinnen angekommen fand ich es schon irritierend und unangebracht, dass immer noch reichlich Popcorn herumlag und habe mich auch bei Mr. A darüber beschwert. Nachdem allerdings nach unserer Vorstellung das Licht anging und wie wie üblich sitzen blieben um unserer Begeisterung für den Film Ausdruck zu verleihen, bot sich uns ein unerwartetes Bild. Normalerweise besuchen wir Vorstellungen, in denen nicht viele Besucher sind, so dass wir von dem anscheinend „normalen“ Verhalten eines Kinopublikums keine genaue Vorstellung mehr hatten. Liegen gebliebener Müll wäre ja noch das geringste gewesen, aber der lag über den Boden verteilt, Becher, Nachoschalen, Eisverpackungen in Popcornkrümeln.
Auf Nachfrage bei bereits erwähntem Kinomitarbeiter erfuhren wir, dass Events wie Highschool Musical oder Twighligt zu den absoluten Horrortagen im Kino zählen. Popcornberge, die sich nach der Vorstellung in den Gängen türmen sind da noch die geringsten Sorgen.
Es ist wirklich dramatisch und für mich absolut unverständlich, wie man ein so rücksichtsloses und.. ja.. dreckiges und assiges Verhalten an den Tag legen kann.

Montag, 3. Oktober 2011

I want my weekend every day..

Was ein schönes Wochenende..
Gut, der Samstag war ein wenig.. langweilig? ^^ Aber zumindest hatte ich Zeit, aufzuräumen und ein paar liegengebliebene Dinge aufzuarbeiten. Dafür war der Sonntag dann toll, mit Shoppen in Frankfurt, war ja verkaufsoffener Sonntag und endlich mal wieder Essen im Fleischeslust *-*
Erhebend vor allem: Ich habe endlich das Kleid für Inis Hochzeit gefunden.. Ein Grund aufzuatmen, ich hatte alle Hoffnung schon aufgegeben.
Allerdings muss ich sagen, dass ich absolut nicht verstehen, warum bei Kleiderkreisel alle so von Primark schwärmen. Es war laut, unordentlich (alles lag überall verstreut und man musste auf dem Weg durch die Ständer über Klamotten hinwegsteigen) und vollgestopft mit Menschen. Nun, das ist an einem Verkaufsoffenen Sonntag nicht ungewöhnlich, aber so wies da zuging, werde ich mich hüten, den Laden noch einmal zu betreten. Angeblich soll Primark ja aus Irland kommen.. Mr. A hat sich bei mir dafür entschuldigt, dass man durch diesen Laden ein so schlechtes Bild von Irland bekommt. Wobei man ja auch sagen muss, dass die Kundschaft und Angestellte nicht unbedingt mit der Herkunft eines Geschäfts verglichen werden können. Wenn ihr versteht, was ich meine ;)
Also, ne.. Das ging gar nicht..
Dafür war Fleischeslust wieder göttlich (ich habe nun auch "meinen Mann" damit infiziert *harhar*) und auch der abschließende McFlurry Twix war extrem lecker.
Was noch ein Manko war: Offenbacher auf der Autobahn. Ich hätte.. das Lenkrad auffressen können o.O Ohne da irgendwie regionale Fahrkünste, bzw deren Fehlen zu unterstellen, aber es ist schon merkwürdig, dass ausgerechnet die Autos mit dem OF- Kennzeichen derart rücksichtslos und.. dumm... daherfahren und eine Gefahr für die übrige mobile Bevölkerung darstellen. -.-
Grässlich..

Aaaaaber, was ich euch noch unbedingt zeigen muss :D

Schaut euch auch die übrigen Videos aus der Reihe an, es lohnt sich ;)

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