Vor einiger Zeit versprach ich Katharina einen Blogeintrag über meine Abneigung gegenüber Kontakt mit fremden Menschen zu verfassen. Der liegt hier schon eine Weile rum, wurde mehrfach überarbeitet und sieht nun das Tageslicht. Er ist sehr persönlich und ich habe auch etwas mit mir gerungen, ihn zu veröffentlichen. Um ehrlich zu sein, es sind nur rund 80% der Geschichte, denn einen Teil möchte ich auch gerne für mich behalten. Nicht nur weil das hier das Internet ist und jeder es lesen kann, sondern auch weil es mir stellenweise sogar für Menschen, die ich sehr gut kenne, zu intim ist.
Aber ich möchte mit meinen Erfahrungen helfen, sofern es für irgendwen eine Hilfe ist, und wenn noch Fragen bestehen, beantworte ich die gerne zusätzlich ;)
Posts mit dem Label Kindheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kindheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 12. April 2013
Montag, 8. April 2013
Mrs Irrsternchens Movietastic Monday VIII
Passend zu einigen Unstimmigkeiten letzte Woche und einem anstehenden Beitrag dieser Woche, der sich u.a. auch auf meine Kindheit bezieht, ist die Protagonistin des dieswöchentlichen Montagskurzfilms, ein kleines Mädchen namens Abigail.
Animiert wurde der Film 2008 von einem User des Online-Produktionsstudios Aniboom namens Piscosound. Abigail ist etwas passiert, das unheimlich vielen Kindern passiert ist und noch passieren wird: Sie hat Zimmerarrest. Doch sie möchte das nicht auf sich sitzen lassen und plant gemeinsam mit ihren Kuchscheltieren einen Schlag gegen ihre Eltern, der eine solche Bestrafung in Zukunft verhindern soll. Dabei geht es jedoch nicht darum, ihnen ernstlich zu schaden, sondern darum, "die Kontrolle zu übernehmen" und selbst zu bestimmten, was man zu tun und zu lassen habe.
Mir gefällt der Film, weil ich mich in der Kleinen sehr gut wiedererkenne. Diese Hilflosigkeit gegenüber den elterlichen Entscheidungen, die man selbst als ungerecht und ungerechtfertigt empfindet. Oder vielleicht als gerechtfertigt, aber vollkommen überzogen.
Man wirft seinen Eltern in seiner Wut die gemeinsten Dinge an den Kopf, doch ändert dies nichts an der Tatsache, dass man sie letzten Endes, trotz all dieser Empfindung von Ungerechtigkeit, doch liebt und man möchte, dass es ihnen gut geht ;)
Animiert wurde der Film 2008 von einem User des Online-Produktionsstudios Aniboom namens Piscosound. Abigail ist etwas passiert, das unheimlich vielen Kindern passiert ist und noch passieren wird: Sie hat Zimmerarrest. Doch sie möchte das nicht auf sich sitzen lassen und plant gemeinsam mit ihren Kuchscheltieren einen Schlag gegen ihre Eltern, der eine solche Bestrafung in Zukunft verhindern soll. Dabei geht es jedoch nicht darum, ihnen ernstlich zu schaden, sondern darum, "die Kontrolle zu übernehmen" und selbst zu bestimmten, was man zu tun und zu lassen habe.
Mir gefällt der Film, weil ich mich in der Kleinen sehr gut wiedererkenne. Diese Hilflosigkeit gegenüber den elterlichen Entscheidungen, die man selbst als ungerecht und ungerechtfertigt empfindet. Oder vielleicht als gerechtfertigt, aber vollkommen überzogen.
Man wirft seinen Eltern in seiner Wut die gemeinsten Dinge an den Kopf, doch ändert dies nichts an der Tatsache, dass man sie letzten Endes, trotz all dieser Empfindung von Ungerechtigkeit, doch liebt und man möchte, dass es ihnen gut geht ;)
Abonnieren
Posts (Atom)